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Intelligenter Inhaltsfilter |
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Der Intelligente Inhaltsfilter muss "lernen" um Gut von Böse unterscheiden zu können. Er wendet nicht starre Regeln an, sondern passt sich ganz Ihren Vorlieben an. Mögen Sie Nachrichten, die Ihnen die neusten Automodelle nahe bringen, der Intelligente Inhaltsfilter wird dies lernen. Mögen Sie solche Nachrichten nicht, dann wird die K.I. (künstliche Intelligenz) diese Nachrichten nach kurzer Zeit gnadenlos als unerwünschten Werbemüll deklarieren. Ein solcher Filter ist also vollkommen auf den jeweiligen Benutzer ausgerichtet.
Um die K.I. ganz individuell auf Sie abzustimmen, müssen Sie ihr beibringen, welche E-Mails Sie persönlich als lästig empfinden, und welche nicht. Bitte haben Sie ein wenig Geduld mit der K.I. Sie entfaltet ihre wahren Vorzüge erst nach ca. 50 E-Mail Einstufungen und wird dann immer besser.
Die beste Methode um den intelligenten Inhaltsfilter zu trainieren und ihn auf Ihre Vorlieben abzustimmen, ist die manuelle Variante. Um dem Filter mitzuteilen, ob eine E-Mail "gut" oder "schlecht" ist, markieren Sie die entsprechende Nachricht in der Tabelle der E-Mail Ansicht und betätigen Sie die rechte Maustaste, um das Kontextmenü aufzurufen.
Im Menü wählen Sie jetzt den Eintrag Lerne aus und klicken je nach Einstufung auf unerwünschte Mail oder erwünschte Mail.
Die K.I. arbeitet mit statistischen Verfahren. Es handelte sich bei den anderen Mails mit den Begriffen in 100 Fällen um Spam. Die K.I. geht immer noch davon aus, dass E-Mails, die aus diesen Begriffen aufgebaut sind, mit hoher Wahrscheinlichkeit unerwünscht sind. Täte sie das nicht, würden künftig alle E-Mails mit den Begriffen als Gut gekennzeichnet. Wir haben hier einen s.g. False Positiv (False Positiv: Fälschlicher Weise als Spam erkannte Mail). In der Praxis tritt dieses Phänomen jedoch meist nur bei sehr kurzen Nachrichten oder schlecht trainierter K.I. auf. Da Ihr Enkel Ihnen sicher etwas längere Nachrichten schickt, wird er von der K.I. sicher nicht als Spammer behandelt, schließlich prüft sie alle Wörter und deren Kombination um seine Schlussfolgerungen zu ziehen.
Einstellungen für den Intelligenten Inhaltsfilter
Spamwahrscheinlichkeit
Der intelligente Inhaltsfilter analysiert eine Email und berechnet, wie Wahrscheinlich es ist, dass es sich bei einer Nachricht um unerwünschten Werbemüll handelt. Stellen Sie hier einen Wert ein, ab dem eine entsprechende Einstufung der Nachricht als Spam erfolgen soll. In der Praxis sollten Sie nur in Ausnahmefällen Werte unter 80 einstellen. Sehr gut bewährt haben sich Werte zwischen 90 und 97%
Filter soll automatisch lernen Der Filter lernt mit dieser Methode nur schlechte Nachrichten kennen. Als schlecht werden die Nachrichten bezeichnet, die durch eine der anderen Methoden als Spam eingestuft wurden. Der Filter wird durch dieses Verfahren zwar relativ gut trainiert, ein manuelles Training ist jedoch deutlich besser, weil er nur so an Sie persönlich angepasst wird! Sie können den Filter natürlich automatisch lernen lassen und ihn von Zeit zu Zeit manuell trainieren.
Inhaltsfilter zurücksetzen Diese drastische Maßnahme löscht sozusagen das Gehirn des lernenden Inhaltsfilters. Alle erlernten Kriterien werden zurückgesetzt, der Filter muss wieder neu trainiert werden.
Die K.I. kennt xxx Begriffe Hier können Sie ablesen, wie viele Begriffe die K.I. beherrscht. Je höher der Wert, desto sicherer sind die Einstufungen der K.I. Die K.I. von NoSpam auf einem Supportrechner von ArchiCrypt kennt, wie in der Abbildung oben zu sehen, 41230 Begriffe.
Arbeitsweise der K.I. festlegen Die Arbeitsweise der künstlichen Intelligenz ist durch bestimmte Parameter von außen beeinflussbar. Sie sollten nur dann etwas an diesen Werten ändern, wenn Sie wissen was Sie tun. Durch die Änderung ändert sich die Bewertung für Nachrichten. Sind die Werte unstimmig, kann es dazu kommen, dass "gute" Nachrichten als Spam und "schlechte" Nachrichten als gut kategorisiert werden.
Good-Leading Faktor Wie viel stärker soll eine positive Bewertung eines Begriffes in die Gesamtwertung einfließen? Voreinstellung: 2
No Bad Faktor Welche Spamwahrscheinlichkeit soll ein Begriff haben, der bereits gut, jedoch noch nie als schlecht bewertet wurde? Voreinstellung: 10
No Good Faktor Welche Spamwahrscheinlichkeit soll ein Begriff haben, der bereits schlecht, jedoch noch nie als gut bewertet wurde? Voreinstellung: 90
No Good No Bad Faktor Welche Spamwahrscheinlichkeit soll ein Begriff haben, der bisher weder als gut noch als schlecht bewertet wurde? Voreinstellung: 30
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